

| KünstlerInnen | Elisabeth Koch |
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Elisabeth Kochzur personelisabeth koch _ geb.1967 _ architekturstudium wien _ diplom 1996 _ seit 1997 freischaffende künstlerin _ architektur _ malerei grundlagen im zuge des architekturstudiums wurden handwerkliche und geschichtliche grundlagen (aktzeichnen, aquarellmalerei, baustofflehre, grafik+foto, kunstgeschichte, malerei und plastik d. 20.jhdt, performancekunst, plastisches formen etc.) zur malerei erarbeitet. architektur projekte im bereich büro-,industrie-,museums-,wohnbau, innenraumgestaltung, farbkonzepte malerei 2006 "Elisabeth Koch", Hotel Hilton am Stadtpark seit 2002 einzelausstellungen _ öl, acryl auf leinwand der berufliche werdegang von elisabeth koch ist sehr eng mit (innen-)architektur verknüpft _ mit dem dabei erworbenen wissen und ihrer erfahrung, steht sie ihren kunden bei der auswahl und platzierung der kunstwerke am konkreten objekt zur seite. zu ihren kunden zählen kunstsinnige menschen, die sich in ihren privaten _ halböffentlichen _ öffentlichen lebensbereichen gerne mit kunst umgeben und inspirieren lassen. konzept _ umsetzung _ arbeitsweise ausgangspunkt der arbeiten sind meist naturaufnahmen/luftaufnahmen/satellitenaufnahmen der durch hitze + kälte + wind + wasser modellierten erdoberfläche _ entstandene formen / farbkombinationen _ die künstlerische umsetzung dieser eindrücke erfolgt durch reduktion _ abstraktion. ablagern _ überlagern _ verschmelzen _ freilegen von zuvor verdecktem _ vermischen von fein und grob strukturiertem. derzeit bevorzugte technik: acryl auf leinwand _ acrylfarben ermöglichen ein rasch aufeinanderfolgendes auftragen verschiedener farbschichten _ einen arbeitsablauf mit enstehender eigendynamik _ phase der verselbständigung _ ein abweichen vom konzept ist vorprogrammiert und wird zugelassen _ innehalten _ ruhephase _ es folgen mehrere arbeitssitzungen bis zum (vorläufigen) endergebnis. das konzept wird überlagert durch zufall, intuition, spontanität und improvisation, mit korrigierendem eingreifen, und einem oft unvorhersehbarem ergebnis. vielschichtigkeit _ dritte dimension _ haptik verdichtungen oder auflockerungen innerhalb der textur heben sich einmal mehr nach vorne, oder verlieren sich im untergrund _ entstehende strukturen (positiv-negativformen) schaffen räumliche gebilde _ farbräume entstehen _ bilder werden ertastbar. das zusammenspiel von struktur, licht und farbe, steht im vordergrund _ lebendigkeit durch veränderliche farben je nach lichteinfall und lichtfarbe (kunstlicht - natürl.licht). betrachtung _ wahrnehmung _ interpretation durch intensive betrachtung erschließen sich tiefere schichten _ details werden freigelegt _ der entstehungsprozeß kann durchschaut werden _ eine immer wiederkehrende, bewusst gesetzte gliederung gibt dem auge halt _ abstrakt gewählte titel lassen freiraum für subjektive assoziationen _ der betrachter bestimmt individuell maßstab, leseart und deutung _ das entstehen unterschiedlicher wahrnehmungen ein und desselben bildes _ die fantasie soll angeregt werden _ innehalten _ vertiefen _ eintauchen _ sich verlieren _ rhythmisch _ schwerelos _ grenzenlos _ über den rand hinaus _ die lust am betrachten. |
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