
| KünstlerInnen | st.fux |
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st.fuxAus der Bedeutung Gefallenes, Weggeworfenes, Liegengelassenes, Vergessenes, Unmodernes sind die Ausgangsmaterialien für meine Arbeiten. Ich sammle diese Dinge oft entlang von Flußläufen, Schuttflächen und wilden Deponien. Spezifische Oberflächeneigenschaften, die durch den langen Kontakt mit dem Wasser und die Verwitterung an der Sonne entstehen machen diese Gegenstände für mich interessant und kostbar. Auch auf Flohmärkten und im Sperrmüll finden sich unbeachtete Teile mit entsprechender Patina und Geschichte.Durch Transformationsprozesse, Umformungen und Kombination entsteht Neues, bekommen die Dinge wieder eine Bedeutung, laden sich mit Inhalten auf und geben großen Spielraum zur Interpretation. Die Objekte entstehen an der Grenze zum Unbewussten, ich schöpfe dabei aus verschiedenen Themen und Gebieten, ohne mich bloß an bereits Gewesenem oder Bekanntem zu orientieren. Die Aussagen gehen über die Form und die Materialität hinaus, mit meinen Maschinen und Dioramen versuche ich, Geschichten zu erzählen, durch das Spielerische die Fantasie anzuregen. Biografie Autodidakt, geboren 1972, aufgewachsen im Almtal OÖ lebt und arbeitet in Wien Ausstellungen (Auswahl) 2006 Nicht können ist nicht, Warum.Kunst.Raum, Wels 2006 Aufbruch zum Ruhepol, Galerie Bruder Baum, Linz 1997 Jahresausstellung Künstlergilde, Galerie Forum, Wels 1996 Symposium "Kunstwerktage", Gallspach, Gallspach 1995 Transitorische Bewegung im Raum, Kunstverein Silo, Wels 1995 Kunst.schleppt.Kahn., Ausstellungsschiff, Linz Zum Seitenanfang |
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